Christian Könning kandidiert für das Bürgermeisteramt

Christian Könning (SPD) kandidiert für das Amt des Bürgermeisters. (Foto: SPD-Ortsverein Eichwalde)
Christian Könning (SPD) kandidiert für das Amt des Bürgermeisters. (Foto: SPD-Ortsverein Eichwalde)

Eichwalde (pm). Auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung nominierten die Eichwalder Sozialdemokraten den 33-jährigen Christian Könning zum Kandidaten für das Bürgermeisteramt. Denn 2017 wird in Eichwalde der Bürgermeister neu gewählt.

Der Familienvater lebt seit 2013 mit seiner Lebensgefährtin in Eichwalde und ist mittlerweile tief im Gemeindeleben verankert. In den letzten Jahren arbeitete Könning unter anderem als Sachgebietsleiter für Tourismus und Stadtmarketing in Storkow (Mark) und als Geschäftsführer des Stadtmarketing Luckenwalde e.V., einem agilen Netzwerk aus Wirtschaft, Handel, Vereinen und Politik. Aktuell ist er Mitarbeiter der Landtagsabgeordneten Tina Fischer in ihren Büros in Königs Wusterhausen und Potsdam. Sein Diplomstudium der Wirtschaftsgeographie, Stadt- und Regionalplanung sowie Politikwissenschaft absolvierte Könning an der Technischen Universität Dresden. In seiner Freizeit ist der junge Familienvater unter anderem begeisterter Marathon- und Halbmarathonläufer, spielt bei den Freizeitfußballern von Ajax Eichwalde 2000 und gehört auch dem des Sportvereins an.

„Ich freue mich über den großen Vertrauensvorschuss, den mir die SPD Eichwalde mit der Nominierung entgegengebracht hat. Ich glaube es gibt noch viele Stellschrauben in Eichwalde, an denen ich als Bürgermeister drehen kann, um unsere liebenswerte Gemeinde zu einem noch familienfreundlicheren Wohn- und Lebensmittelunkt für alle Generationen zu gestalten.“ so Könning in der Pressemitteilung.

Als junger Vater kennt er vor allem die Wünsche und Sorgen von Eltern und Familien. Durch seine enge Zusammenarbeit mit dem Senioren- und Behindertenbeirat in seiner Luckenwalder Zeit, ist Könning aber auch für die Anliegen und Interessen aller Generationen sensibilisiert: „In einer kleinen Gemeinde wie Eichwalde sollten wir vereins- und parteiübergreifend alle sachlich an den bestmöglichen Lösungen für unseren Ort arbeiten. Ich möchte das kommende Jahr nutzen und mich mit allen Vereinen, Unternehmen und Händlern, Parteien, Einrichtungen und natürlich vor allem den Bürgerinnen und Bürgern in Ruhe austauschen“ so Könning weiter.

„Neben der Beschäftigung mit den aktuellen Themen der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik haben wir die Zukunft der Gemeinde Eichwalde im Blick. Und dazu gehört es eben auch, den Wählerinnen und Wählern einen guten Vorschlag für das Bürgermeister-amt anzubieten“, kommentierte Franziska Stadler, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins die Nominierung des Kandidaten in einer Pressemitteilung.

 

Ein Gedanke zu „Christian Könning kandidiert für das Bürgermeisteramt

  • Freitag, 5. August 2016 um 18:47
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    Nachdem ich Herrn Könning persönlich kennen gelernt und mich mit ihm über Fragen der Demokratie in Eichwalde unterhalten habe, denke ich – warum eigentlich nicht Bürgermeister in spe.
    Ich bin aber überzeugt, dass er in unserem Ort keine guten Karten hat, weil ihn nur wenige kennen und – was noch viel schlimmer ist, weil er Eichwalde und die Eichwalder nicht kennt. Er sollte lieber erst einmal zeigen, was er drauf hat, sich für bestimmte Dinge engagieren und einsetzen.
    Die Leitung der Ortsorganisation der Volkssolidarität mit ihren über 200 Mitgliedern z.B. hat aus der MAZ erfahren, dass es den Gemeinderatsbeschluss gibt,
    auf dessen Grundlage die gemeinnützigen Vereine und Organisationen in Eichwalde Gebühren für die Räumlichkeiten zu bezahlen haben, die sie für ihre Vereinsarbeit nutzen. siehe

    http://www.eichwalde.de/ris/instanz_2/listen/10_satzung_000160_b.htm

    Bis heute hat sich noch niemand von der Gemeinde die Mühe gemacht, mit den Betroffenen zu sprechen, auch zu prüfen, was das für die betreffenden Aktivitäten bedeutet, ob dann einiges aus dem Angebot gestrichen werden muss usw.
    Durch den Überblick, den sich Herr Könning im Zusammenhang mit seiner beruflichen Arbeit sicher schaffen kann, wie das in anderen Gemeinden gehandhabt wird, und durch Gespräche mit den Betroffenen könnte er sich eine gute Grundlage dafür schaffen, auch in Zusammenarbeit mit dafür zuständigen Mitarbeitern der Gemeinde. Wenn da am Ende herausspringt, dass die z.T. übermäßig erscheinenden Forderungen noch einmal vom Gemeinderat überdacht werden, hätte er in dem Kreis der Betroffenen auch Wähler, die seine Wahl unterstützen.
    Denn Eichwalde lebt mit seinen Vereinen und Organisationen, in denen sich sehr viele Bürger für Eichwalde engagieren und das Gemeindeleben bereichern für sich selbst und andere.

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