Kommentar: „Ein wirres Geschichtsbild der Zeit von 1933 bis 1945“

Der Autor von Büchern zur Eichwalder Ortsgeschichte Wolfgang Müller (Eichwalde in der Weimarer Republik, 1918 bis 1933) hat das aktuelle Heimatheft über die Geschichte der Volksfeste und des Rosenfestes in Eichwalde kritisch unter die Lupe genommen. Vor allem gebe es keine Einordnung der Volksfeste in den politisch und historische Kontext während der Nazi-Diktatur. Vielmehr werde „ein wirres Geschichtsbild der Zeit von 1933 bis 1945“ der Autoren sichtbar.

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Gemeindevertretung verfehlt Chance für soziale Gerechtigkeit

Mit dem gestrigen Beschluss, die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung zu senken, haben Verwaltung und Gemeindevertretung vorerst die Chance vertan, für mehr soziale Gerechtigkeit in Eichwalde zu sorgen. Familien mit hohem Nettoeinkommen profitieren stärker von der gestern beschlossenen Senkung der Beiträge für Krippe, Kita und Hort als jene mit geringerem Verdienst.

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