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	<title>Eichwalder Nachrichten</title>
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	<description>Das unabhängige Online-Magazin für Eichwalde und Kommunen in der Nachbarschaft</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 13:18:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>BER-Aufsichtsrat zieht Konsequenzen aus geplatztem Eröffnungstermin – Technischer Geschäftsführer verlässt Unternehmen</title>
		<link>http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/05/17/ber-aufsichtsrat-zieht-konsequenzen-aus-geplatztem-eroeffnungstermin-technischer-geschaeftsfuehrer-verlaesst-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Levermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>

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		<description><![CDATA[Schönefeld/Region. Der neue Eröffnungstermin für den neuen Hauptstadtflughafen sei auf den 17. März 2013 festgelegt worden. Das erklärte Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Wowereit gegenüber der Presse heute Mittag in der Airportworld am Flughafen Schönefeld. Ferner beschloss das Gremium, das bis tief in die Nacht tagte, dass der technische Geschäftsführer Manfred Körtgen die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH zum 1. Juni verlassen wird. Körtgen war seit September 2008 für den Bau des neuen Hauptstadtflughafens verantwortlich. Flughafenche Rainer Schwarz wird seine Aufgaben zwischenzeitlich verantworten. Ferner beschossen die Aufsichtsratsmitglieder das Vertragsverhältnis mit der Planungsgemeinschaft Flughafen Berlin-Brandenburg International (PG BBI) zu beenden. Das Konsortium war für die Generalplanung und Überwachung des Baus zuständig. „Eine Archillesverse war die Generalplanerleistung und die technische Gebäudeplanung“, erklärte Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Wowereit. Noch am 20. April sei dem Gremium noch mitgeteilt worden, dass der ursprüngliche Eröffnungstermin 3. Juni 2012 noch zu halten sei. Man habe erhebliche Mängel festgestellt, so Wowereit weiter. Teilweise seien die Unterlagen unvollständig und die ausführenden Unternehmen hätten nicht ausreichend Pläne gehabt.  Daher sei man der Auffassung nicht mehr mit dem Generalplaner PB BBI weiter zu arbeiten. Die Bauüberwachung solle nun die Flughafengesellschaft stärker als bisher übernehmen. „Die Verschiebung des Eröffnungstermins für das größte ostdeutsche Infrastrukturprojekt hat für einen großen Image-Schaden gesorgt“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schönefeld/Region.</em> Der neue Eröffnungstermin für den neuen Hauptstadtflughafen sei auf den 17. März 2013 festgelegt worden. Das erklärte Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Wowereit gegenüber der Presse heute Mittag in der Airportworld am Flughafen Schönefeld. Ferner beschloss das Gremium, das bis tief in die Nacht tagte, dass der technische Geschäftsführer Manfred Körtgen die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH zum 1. Juni verlassen wird. Körtgen war seit September 2008 für den Bau des neuen Hauptstadtflughafens verantwortlich. Flughafenche Rainer Schwarz wird seine Aufgaben zwischenzeitlich verantworten. Ferner beschossen die Aufsichtsratsmitglieder das Vertragsverhältnis mit der Planungsgemeinschaft Flughafen Berlin-Brandenburg International (PG BBI) zu beenden. Das Konsortium war für die Generalplanung und Überwachung des Baus zuständig.</p>
<div id="attachment_7898" class="wp-caption alignright" style="width: 910px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzA1L2JvbWJhLXdvd2VyZWl0LXBsYXR6ZWNrLmpwZw=="><img class="size-full wp-image-7898" title="Rainer Bomba, Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung, Klaus Wowereit Aufsichtsratsvorsitzender und Matthias Platzeck erklärten, warum es zum geplatzten Eröffnungstermin kam und welche Konsequenzen nun gezogen werden. (Foto: Jörg Levermann)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/05/bomba-wowereit-platzeck.jpg" alt="Rainer Bomba, Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung, Klaus Wowereit Aufsichtsratsvorsitzender und Matthias Platzeck erklärten, warum es zum geplatzten Eröffnungstermin kam und welche Konsequenzen nun gezogen werden. (Foto: Jörg Levermann)" width="900" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Rainer Bomba, Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung, Klaus Wowereit Aufsichtsratsvorsitzender und Matthias Platzeck erklärten, warum es zum geplatzten Eröffnungstermin kam und welche Konsequenzen nun gezogen werden. (Foto: Jörg Levermann)</p></div>
<p>„Eine Archillesverse war die Generalplanerleistung und die technische Gebäudeplanung“, erklärte Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Wowereit. Noch am 20. April sei dem Gremium noch mitgeteilt worden, dass der ursprüngliche Eröffnungstermin 3. Juni 2012 noch zu halten sei. Man habe erhebliche Mängel festgestellt, so Wowereit weiter. Teilweise seien die Unterlagen unvollständig und die ausführenden Unternehmen hätten nicht ausreichend Pläne gehabt.  Daher sei man der Auffassung nicht mehr mit dem Generalplaner PB BBI weiter zu arbeiten. Die Bauüberwachung solle nun die Flughafengesellschaft stärker als bisher übernehmen.</p>
<p>„Die Verschiebung des Eröffnungstermins für das größte ostdeutsche Infrastrukturprojekt hat für einen großen Image-Schaden gesorgt“, sagte Matthias Platzeck, der als Ministerpräsident das Land Brandenburg im Aufsichtsrat vertritt. Die verantwortlichen Bauarbeiter und Handwerker hätten unter massiver Anstrenungen gearbeitet, um den ursprünglichen Eröffnungstermin zu halten. „An denen lag es nicht. Die Verantwortungen liegen einige Etagen höher&#8221;, so Platzeck. Er bezeichnete den neuen Hauptstadtflughafen nach wie vor als Motor der Regoion. 60 Prozent des Auftragsvolumens sei in der Region geblieben und hab zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Verhältnisse beigetragen. Allerdings sei er unzufrieden mit der Arbeit der Geschäftsführung hinsichtlich der Umsetzung des Lärmschutzes. Vom Fluglärm Betroffene und für Lärmschutz verantwortliche müssten sich auf Augenhöhe begegnen können. „Betroffene müssen sich ernst genommen fühlen. Damit die Menschen, den Lärmschutz auch vor der Eröffnung des Flughafens haben können“, erklärte Platzeck.</p>
<p>„Die Sondersitzungen gestern war nicht dazu da, sich die Schuld gegenseitig zuzuschieben“, sagte Rainer Bomba, der als Staatssekretär des Bundesverkehrsministerium die Interessen des Bundes im Aufsichtsrat vertritt. Es sei wichtig gewesen, dass die Unternehmen zu Wort kamen. Es seien Probleme in der Ablauforganisation und in der Kommunikation gewesen, die dazu beigetragen hätten, dass der Termin für die Flughafeneröffnung verschoben werden musste.  Er kritisierte vor allem das Risikomanagement. Die Geschäftsführung habe sich intensiv auf die Controlling-Berichte, Zahlen und Daten gestützt. Das zeuge davon, das Geschäftsleitung bis 7. Mai davon überzeugt gewesen sei, den 3. Juni als Eröffnungstermin zu halten. Künftig sei es wichtig, dass alle Zahlen aktualisiert würden, wenn sie dem Aufsichtsrat vorgelegt werden. Das Bundesministerium für Verkehr- Bau uns Stadtentwicklung habe sonderkommission eingerichtet, um Aspekte der Terminverschiebung zu beleuchten.</p>
<p>Zu den Kosten, die durch die Verschiebung des Eröffnugnstermins konnte Flughafenchef Rainer Schwarz keine klare Auskunft geben. „In vielen Verträgen haben wir Vorsorge getroffen, falls Flughafen später eröffnet. Teilweise können erst Regressansprüche geltend gemacht werden, wenn Flughafen erst 18 Monate später eröffnet“, sagte Schwarz.</p>
<p>Noch bis Dezember 2012 werden die Bauarbeiten an den Brandschutzanlagen andauern. Danach wird ihre Funktion ausgiebig getestet und von der Baubehörde des Landkreises Dahme Spreewald abgenommen.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a title=\"BER-Aufsichtsratsmitglieder\" href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5iZXJsaW4tYWlycG9ydC5kZS9ERS9VZWJlclVucy9EYXNVbnRlcm5laG1lbi9BdWZzaWNodHNyYWV0ZS9BdWZzaWNodHNyYXRGQkIuaHRtbA==" target=\"_blank\">Mitglieder im Aufsichtsrat</a> der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH (FBB)</li>
<li><a title=\"Pressemitteilung der FBB vom 17.5.2012\" href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3ByZXZpZXcuYmVybGluLWFpcnBvcnQuZGUvZGUvcHJlc3NlL3ByZXNzZW1pdHRlaWx1bmdlbi8yMDEyLzIwMTItMDUtMTctbmV1ZXItZXJvZWZmbnVuZ3N0ZXJtaW4vaW5kZXgucGhw" target=\"_blank\">Pressemitteilung</a> der FBB über die Entscheidungen im Aufsichtsrat (17.5.2012)</li>
</ul>
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<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/97c97834675148e7ad6d3e07c41402bc" width="1" height="1" alt=""/></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7887" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eichwalder Gewerbetreibende schauten hinter die Kulissen der großen Politik</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eichwalde]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Eichwalde (pm). Im April hatte der Gewerbeverband Eichwalde Gelegenheit hinter die Kulissen der großen Politik im Bundeskanzleramt in Berlin zu schauen. In Rahmen einer Führung konnten sich die Teilnehmer von den Arbeitsbedingungen unserer Politiker überzeugen und waren sichtlich beeindruckt. Die Mitglieder haben die bevorstehenden Aufgaben in der Gemeinde Eichwalde auch an diesem Tag nicht gänzlich losgelassen. Der Vorstand informierte über die kommenden Vorhaben der Gemeinde und welchen Beitrag der Eichwalder Gewerbeverband unter anderem auch für das kommende Rosenfest leisten kann. Vor dem Hintergrund des neuen Großflughafen in Berlin-Schönefeld waren sich die Anwesenden einig und begrüßten die angedachten Lösungen zur dezentrale Querung der Bahn in Zeuthen und Eichwalde. Einig war man sich aber heute schon, dass eine Brücke nicht dies sei, wie man sich vorstellt. (jl) &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7883" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzA1L2thbnpsZXJhbXQuanBn"><img class="size-medium wp-image-7883" title="Mitglieder des Eichwalder Gewerbeverbandes besuchten kürzlich das Bundskanzleramt in Berlin. (Foto: Harald Gebauer)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/05/kanzleramt-300x188.jpg" alt="Mitglieder des Eichwalder Gewerbeverbandes besuchten kürzlich das Bundskanzleramt in Berlin. (Foto: Harald Gebauer)" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Mitglieder des Eichwalder Gewerbeverbandes besuchten kürzlich das Bundskanzleramt in Berlin. (Foto: Harald Gebauer)</p></div>
<p>Eichwalde (pm). Im April hatte der Gewerbeverband Eichwalde Gelegenheit hinter die Kulissen der großen Politik im Bundeskanzleramt in Berlin zu schauen. In Rahmen einer Führung konnten sich die Teilnehmer von den Arbeitsbedingungen unserer Politiker überzeugen und waren sichtlich beeindruckt.</p>
<p>Die Mitglieder haben die bevorstehenden Aufgaben in der Gemeinde Eichwalde auch an diesem Tag nicht gänzlich losgelassen. Der Vorstand informierte über die kommenden Vorhaben der Gemeinde und welchen Beitrag der Eichwalder Gewerbeverband unter anderem auch für das kommende Rosenfest leisten kann. Vor dem Hintergrund des neuen Großflughafen in Berlin-Schönefeld waren sich die Anwesenden einig und begrüßten die angedachten Lösungen zur dezentrale Querung der Bahn in Zeuthen und Eichwalde. Einig war man sich aber heute schon, dass eine Brücke nicht dies sei, wie man sich vorstellt. (jl)</p>
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<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7882" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Schmöckwitzer Kammerorchester spielt Bach auf brasilianisch</title>
		<link>http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/05/10/schmoeckwitzer-kammerorchester-spielt-bach-auf-brasilianisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eichwalde]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Schmöckwitzer Kammerorchester]]></category>

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		<description><![CDATA[Eichwalde (pm). Unter der Leitung von Mike Fleming spielt Schmöckwitzer Kammerorchester am Sonntag, 13. Mai 2012, in der Evangelischen Kirche Eichwalde Werke von Johann Sebastian Bach und und Heitor Villa-Lobos. Das Konzert beginnt um 17 Uhr, der Eintritt ist frei. In diesem Jahr wendet sich das Schmöckwitzer Kammerorchester ganz dem großen Bach zu und wird drei seiner bekanntesten Werke aufführen. Das Programm wird festlich-tänzerisch eröffnet mit der ersten Orchestersuite in C-Dur, außerdem erklingen das 6. Brandenburgische Konzert, das – sehr ungewöhnlich für Bachs Zeit – zwei Solobratschen in den Mittelpunkt stellt sowie das 3. Brandenburgische Konzert, das den Streichersatz bis zur Zehnstimmigkeit auffächert und das Programm spielerisch-virtuos beschließt. Im Wechsel mit den Werken Bachs werden zwei Stücke des brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos (1887 bis 1959) zu Gehör gebracht. Villa-Lobos hat sich in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts intensiv mit Bach auseinandergesetzt und in den so genannten „Bachianas brasilieras“ nach einer Verschmelzung Bachscher Kompositionsverfahren mit – vor allem rhythmischen – Elementen brasilianischer Musik gesucht. Dabei sind ihm sehr farbige romantische Werke mit Ohrwurmqualitäten gelungen. Das Programm bietet „Prelúdio – Fuga“ aus der ersten sowie die bekannte „Aria“ aus der fünften der „Bachianas brasilieras“. In der Gegenüberstellung kann man beide Komponisten mit anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7875" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzA1L3NjaG1vZWNrd19rYW1tZXJvcmNoLmpwZw=="><img class="size-medium wp-image-7875" title="Das Schmöckwitzer Kammerorchiester gastiert erneut in der Evangelischen Kirche am Händelplatz. (Foto: Schmöckwitzer Kammerorchester)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/05/schmoeckw_kammerorch-300x183.jpg" alt="Das Schmöckwitzer Kammerorchiester gastiert erneut in der Evangelischen Kirche am Händelplatz. (Foto: Schmöckwitzer Kammerorchester)" width="300" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Das Schmöckwitzer Kammerorchiester gastiert erneut in der Evangelischen Kirche am Händelplatz. (Foto: Schmöckwitzer Kammerorchester)</p></div>
<p>Eichwalde (pm). Unter der Leitung von Mike Fleming spielt Schmöckwitzer Kammerorchester am Sonntag, 13. Mai 2012, in der Evangelischen Kirche Eichwalde Werke von Johann Sebastian Bach und und Heitor Villa-Lobos. Das Konzert beginnt um 17 Uhr, der Eintritt ist frei.</p>
<p>In diesem Jahr wendet sich das Schmöckwitzer Kammerorchester ganz dem großen Bach zu und wird drei seiner bekanntesten Werke aufführen. Das Programm wird festlich-tänzerisch eröffnet mit der ersten Orchestersuite in C-Dur, außerdem erklingen das 6. Brandenburgische Konzert, das – sehr ungewöhnlich für Bachs Zeit – zwei Solobratschen in den Mittelpunkt stellt sowie das 3. Brandenburgische Konzert, das den Streichersatz bis zur Zehnstimmigkeit auffächert und das Programm spielerisch-virtuos beschließt.</p>
<p>Im Wechsel mit den Werken Bachs werden zwei Stücke des brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos (1887 bis 1959) zu Gehör gebracht. Villa-Lobos hat sich in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts intensiv mit Bach auseinandergesetzt und in den so genannten „Bachianas brasilieras“ nach einer Verschmelzung Bachscher Kompositionsverfahren mit – vor allem rhythmischen – Elementen brasilianischer Musik gesucht. Dabei sind ihm sehr farbige romantische Werke mit <em>Ohrwurmqualitäten</em> gelungen. Das Programm bietet „Prelúdio – Fuga“ aus der ersten sowie die bekannte „Aria“ aus der fünften der „Bachianas brasilieras“.</p>
<p>In der Gegenüberstellung kann man beide Komponisten <em>mit anderen Ohren</em> hören und aufregende Verbindungslinien über Jahrhunderte und Kontinente hinweg wahrnehmen. In der Eichwalder Evangelischen Kirche tritt das Schmöckwitzer Kammerorchester zum wiederholten Mal auf. Vor einem Jahr standen Weisen der Sinti und Roma auf dem Programm.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7848" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Waldkindergarten plant Erweiterung und verhandelt über neuen Mietvertrag</title>
		<link>http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/05/09/waldkindergarten-plant-erweiterung-und-verhandelt-ueber-neuen-mietvertrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eichwalde]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Schule & Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Mathias Hausding Eichwalde. Jedem Abschied wohnt ein Anfang inne – unter diesem Motto steht der mögliche Mieterwechsel in einem prominenten Gebäude in Eichwalde. Nach vielen Jahrzehnten als erfolgreiche Gastgeberin hat Brigitte Bank aus Altersgründen zum Jahreswechsel die Bewirtschaftung der Gaststätte Zum Stern aufgegeben. Doch lange leer stehen werden die Räume voraussichtlich nicht. Denn der im gleichen Haus beheimatete Waldkindergarten sucht schon länger nach einer Möglichkeit, sich zu vergrößern. „Wir haben bereits sehr gute Gespräche mit der Vermieterin geführt“, berichtet Franziska Stadler, Vorstandsmitglied des gemeinnützigen Vereins, der als Initiative engagierter Eltern den Waldkindergarten seit 1998 betreibt. Auch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde klappe hervorragend. „Mit den zusätzlichen Räumen hätten die Kinder mehr Platz und die Erzieher endlich ein kleines Büro.“ Vor allem für die Bildungsarbeit mit den Kleinen würden sich viele neue Optionen ergeben. Stand der Dinge sei, dass die Planungen mit der Vermieterin bezüglich der Sanierung laufen, ergänzt das Vorstandsmitglied. „Ein unglaublich hilfreicher Partner ist dabei der Hornbach-Baumarkt in Bohnsdorf, der uns schon im vergangenen Jahr mit Spenden für die Badsanierung unterstützt hat.“ Der in vollem Umfang ehrenamtlich geführte Verein hoffe auf eine Einigung aller Parteien und weitere Spender, sagt Franziska Stadler. „Wenn es gut läuft, spielen die Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Mathias Hausding</em></p>
<p>Eichwalde. Jedem Abschied wohnt ein Anfang inne – unter diesem Motto steht der mögliche Mieterwechsel in einem prominenten Gebäude in Eichwalde. Nach vielen Jahrzehnten als erfolgreiche Gastgeberin hat Brigitte Bank aus Altersgründen zum Jahreswechsel die Bewirtschaftung der Gaststätte Zum Stern aufgegeben. Doch lange leer stehen werden die Räume voraussichtlich nicht. Denn der im gleichen Haus beheimatete Waldkindergarten sucht schon länger nach einer Möglichkeit, sich zu vergrößern.</p>
<div id="attachment_7870" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzA1L3dhbGRraW5kZXJnYXJ0ZW4uanBn"><img class="size-medium wp-image-7870" title="Große Pläne: Die Waldkinder Pauline (l.) und Charlotte haben vermutlich ab Herbst noch mehr Platz zum Spielen. (Foto: Mathias Hausding)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/05/waldkindergarten-300x202.jpg" alt="Große Pläne: Die Waldkinder Pauline (l.) und Charlotte haben vermutlich ab Herbst noch mehr Platz zum Spielen. (Foto: Mathias Hausding)" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Große Pläne: Die Waldkinder Pauline (l.) und Charlotte haben vermutlich ab Herbst noch mehr Platz zum Spielen. (Foto: Mathias Hausding)</p></div>
<p>„Wir haben bereits sehr gute Gespräche mit der Vermieterin geführt“, berichtet Franziska Stadler, Vorstandsmitglied des gemeinnützigen Vereins, der als Initiative engagierter Eltern den Waldkindergarten seit 1998 betreibt. Auch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde klappe hervorragend. „Mit den zusätzlichen Räumen hätten die Kinder mehr Platz und die Erzieher endlich ein kleines Büro.“ Vor allem für die Bildungsarbeit mit den Kleinen würden sich viele neue Optionen ergeben.</p>
<p>Stand der Dinge sei, dass die Planungen mit der Vermieterin bezüglich der Sanierung laufen, ergänzt das Vorstandsmitglied. „Ein unglaublich hilfreicher Partner ist dabei der Hornbach-Baumarkt in Bohnsdorf, der uns schon im vergangenen Jahr mit Spenden für die Badsanierung unterstützt hat.“ Der in vollem Umfang ehrenamtlich geführte Verein hoffe auf eine Einigung aller Parteien und weitere Spender, sagt Franziska Stadler. „Wenn es gut läuft, spielen die Kinder schon im Herbst in den neuen Räumen.“</p>
<p>Derzeit besuchen nach Angaben von Hendrikje Lehmann, ebenfalls Vorstandsmitglied, 23 Mädchen und Jungen den Waldkindergarten Eichwalde. Mit der Erweiterung biete sich auch die Gelegenheit, mehr Kinder aufzunehmen, blickt sie voraus. „Der Grundgedanke war und ist, den nahen Wald als Ort für die gemeinsame Zeit von Kindern und Erziehenden zu nutzen“, umreißt Hendrikje Lehmann das Konzept der Einrichtung, die sich an der Waldpädagogik und reformpädagogischen Ansätzen orientiert. „Alle, die mehr wissen wollen, sind herzlich zu unserem Tag der offenen Tür am 12. Mai ab 11 Uhr eingeladen.“ Es gebe in dem Kindergarten ab Sommer noch freie Plätze für Mädchen und Jungen ab zwei Jahren, hebt sie hervor.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7851" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BBI-Eröffnung im Juni ist geplatzt – Neuer Hauptstadtflughafen öffnet erst im August</title>
		<link>http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/05/08/bbi-eroeffnung-im-juni-ist-geplatzt-neuer-hauptstadtflughafen-oeffnet-erst-im-august/</link>
		<comments>http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/05/08/bbi-eroeffnung-im-juni-ist-geplatzt-neuer-hauptstadtflughafen-oeffnet-erst-im-august/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Levermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BBI]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eichwalder-nachrichten.de/?p=7855</guid>
		<description><![CDATA[Region. Die für den 3. Juni 2012 angekündigte Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens wird auf einen Termin nach den Sommerferien verschoben. „Wir hatten die sicherheitstechnischen Brandschutzanlagen im Rahmen des Probebetriebes zwar verschiedenen Tests unterzogen, mussten nun allerdings feststellen, dass bei den Brandschutzanlagen eine Abnahme noch nicht möglich ist“, sagte der Flughafen-Chef Rainer Schwarz heute Mittag gegenüber der Presse. Daher habe man den Umzug, der bereits in Teilen von Tegel nach Schönefeld im Gange sei, gestoppt. Der Flugbetrieb werde weiterhin über die Flughäfen Tegel und Schönefeld aufrecht erhalten. Niemand müsse befürchten, seine gebuchte Urlaubsreise verschieben zu müssen. Entrauchungsanlagen können noch nicht geprüft werden Betroffen sei die Sicherheit im Terminal des neuen Flughafens. Zwar seien die Anlagen baulich installiert, aber noch nicht so weit, dass sie getestet werden können, erklärte Manfred Körtgen, Technischer Geschäftsführer des neuen Hauptstadtflughafens. „Wir haben versucht die Schutzziele sicher zu stellen, haben aber festegestellt, dass die baulichen Maßnahen nicht mehr in dem gegebenen Zeitfenster umsetzbar sind“, so Körtgen. Es gehe um den Schutz von Leib und Leben im Terminal. Die Anlagen müssten so funktionieren, dass im Ereignisfall das Terminal evakuiert werden könne. In den nächsten Wochen wolle man die notwenigen Prüfungen absolvieren. „Wir rechnen nach dem Sommer damit, dass die Funktionsfähigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7862" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzA1L3NjaHdhcnotd293ZXJlaXQtcGxhdHplY2suanBn"><img class="size-medium wp-image-7862" title="Rainer Schwarz, Geschäftsführer der Flughafen Berlin Schönefeld GmbH, Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin und Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg (v. l. n. r.) bedauerten die verschobene Flughafeneröffnung. (Foto: Jörg Levermann)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/05/schwarz-wowereit-platzeck-300x181.jpg" alt="Rainer Schwarz, Geschäftsführer der Flughafen Berlin Schönefeld GmbH, Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin und Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg (v. l. n. r.) bedauerten die verschobene Flughafeneröffnung. (Foto: Jörg Levermann)" width="300" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Rainer Schwarz, Geschäftsführer der Flughafen Berlin Schönefeld GmbH, Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin und Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg (v. l. n. r.) bedauerten die verschobene Flughafeneröffnung. (Foto: Jörg Levermann)</p></div>
<p>Region. Die für den 3. Juni 2012 angekündigte Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens wird auf einen Termin nach den Sommerferien verschoben. „Wir hatten die sicherheitstechnischen Brandschutzanlagen im Rahmen des Probebetriebes zwar verschiedenen Tests unterzogen, mussten nun allerdings feststellen, dass bei den Brandschutzanlagen eine Abnahme noch nicht möglich ist“, sagte der Flughafen-Chef Rainer Schwarz heute Mittag gegenüber der Presse. Daher habe man den Umzug, der bereits in Teilen von Tegel nach Schönefeld im Gange sei, gestoppt. Der Flugbetrieb werde weiterhin über die Flughäfen Tegel und Schönefeld aufrecht erhalten. Niemand müsse befürchten, seine gebuchte Urlaubsreise verschieben zu müssen.</p>
<h3>Entrauchungsanlagen können noch nicht geprüft werden</h3>
<p>Betroffen sei die Sicherheit im Terminal des neuen Flughafens. Zwar seien die Anlagen baulich installiert, aber noch nicht so weit, dass sie getestet werden können, erklärte Manfred Körtgen, Technischer Geschäftsführer des neuen Hauptstadtflughafens. „Wir haben versucht die Schutzziele sicher zu stellen, haben aber festegestellt, dass die baulichen Maßnahen nicht mehr in dem gegebenen Zeitfenster umsetzbar sind“, so Körtgen. Es gehe um den Schutz von Leib und Leben im Terminal. Die Anlagen müssten so funktionieren, dass im Ereignisfall das Terminal evakuiert werden könne. In den nächsten Wochen wolle man die notwenigen Prüfungen absolvieren. „Wir rechnen nach dem Sommer damit, dass die Funktionsfähigkeit gewährleistet ist“, so Körtgen. Die Brandschutzanlage besteht aus mehreren Einzelkomponenten und verteilt sich über mehrere Geschosse und mehrere Einzelkomponenten. Diese müssen jeweils einzeln geprüft werden, bevor zum Schluss die gesamte Rauchabzugsanlage getestet wird.</p>
<h3>Wowereit will Aufklärungsarbeit leisten</h3>
<p>„Das ist kein guter Tag für Berlin und Brandenburg“, bedauerte Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit den geplatzten Eröffnungstermin. Es gehe um die Sicherheit von Menschen. Da die Brandschutzanlagen noch geprüft werden müssten, könne von Seiten der Gesellschafter nicht angeordnet werden, sich darüber hinwegzusetzen. „Die notwendigen Maßnahmen sind auch nicht zu beschleunigen, wenn wir Geld in die Hand nehmen“, erklärte Wowereit. Man werde sicher im Ausschuss und im Aufsichtsrat Aufklärungsarbeit leisten müssen, um zu klären, wie es dazu kommen konnte. Im August werde aber die Eröffnung erwartet.</p>
<h3>Platzeck stocksauer</h3>
<p>„So eine Überraschung darf gar nicht kurz vor der Eröffnung passieren“, sagte Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg. Es müsse nun darum gehen zügig daran zu arbeiten, dass der Flughafen in der zweiten Augusthälfte eröffnet werden könne. Dieses Ziel sei durchaus realistisch. Trotz des verschobenen Eröffnungstermins sei der Flughafen nach wie vor ein wichtiger Impulsgeber für die Region, erklärte Platzeck.</p>
<p>Welche Konsequenzen sich für die Fluggesellschaften und für den Flughafenbetreiber durch die verzögerte Eröffnung ergeben, sind im Detail noch nicht absehbar. Womöglich stellen Kunden des Flughafens Regressforderungen. Man werde nun prüfen, welche der Planungsbüros Fehler gemacht haben. „Ich kann mich nur Entschuldigen für die Situation, so wie sie eingetreten ist“, erklärte Flughafen-Chef Schwarz.</p>
<p>Die geplante Eröffnung des neuen Hauptstadflughafens Berlin-Brandenburg im Juni 2012 hatte sich zuletzt zu einem regelrechten Wettlauf gegen die Zeit entwickelt. Derzeit arbeiten mehr als 7.000 Bauarbeiter auf Europas größter Flughafenbaustelle. Der Tag der offenen Tür am 13. und am 14. Mai werden trotz des verschobenen Eröffnungstermins stattfinden.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/538e82a516d54317b2ad2f636637d943" width="1" height="1" alt=""/></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7855" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>„Natur ist wahre Architektur“ – Freundeskreis zeigt Taut-Zeichnungen und Aquarelle in der Alten Feuerwache</title>
		<link>http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/05/07/natur-ist-wahre-architektur-freundeskreis-zeigt-taut-zeichnungen-und-aquarelle-in-der-alten-feuerwache/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eichwalde]]></category>

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		<description><![CDATA[Eichwalde (pm). Am Freitag, 11. Mai 2012, startet um 19 Uhr in der Alten Feuerwache Eichwalde in der Bahnhofstraße 79, die Ausstellung „Natur ist wahre Architektur“ mit Zeichnungen und Aquarellen eines der berühmtesten deutschen Architekten, Bruno Taut (1880 – 1938). Erstmals werden rund 60 ausgewählte Arbeiten aus dem Bestand des Baukunstarchivs der Akademie der Künste, Berlin, in einer Ausstellung der Öffentlichkeit gezeigt. Die Einführung bei der Vernissage hält Eva-Maria Barkhofen, Leiterin des Baukunstarchivs der Akademie der Künste, für die musikalische Umrahmung sorgt die Chorgemeinschaft Audite. Die Ausstellung wird vom Freundeskreis Alte Feuerwache Eichwalde e.V. gemeinsam mit dem Baukunstarchiv der Akademie der Künste, Berlin, veranstaltet, unterstützt Landkreises Dahme-Spreewald, der Gemeinde Eichwalde sowie einer Berliner Bank. Die Bilderschau wird vom 12. Mai bis zum 24.06.2012, jeweils donnerstags bis sonntags von 15 bis 18 Uhr, geöffnet sein. Der Eintritt ist frei. Am Sonntag, 3. Juni, ab 16 Uhr,  wird Barkhofen ein weiteres Mal zu Gast sein und Interessierten Auskunft über das Leben und Werk Bruno Tauts geben. Bruno Taut war Wegbereiter modernen Architekten im zwanzigsten Jahrhundert. Sein gebautes Werk ist vielfältig, noch reicher ist sein Nachlass, der im Baukunstarchiv der Akademie der Künste in Berlin bewahrt wird. Aber kaum jemand kennen seine Zeichnungen und Gemälde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7845" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzA1L3R1c2NoZS16ZWljaG51bmctdGF1dC5qcGc="><img class="size-medium wp-image-7845" title="Tusche-Zeichnung von Bruno Taut. (Foto: Akademie der Künste)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/05/tusche-zeichnung-taut-300x255.jpg" alt="Tusche-Zeichnung von Bruno Taut. (Foto: Akademie der Künste)" width="300" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Tusche-Zeichnung von Bruno Taut. (Foto: Akademie der Künste)</p></div>
<p>Eichwalde (pm). Am Freitag, 11. Mai 2012, startet um 19 Uhr in der Alten Feuerwache Eichwalde in der Bahnhofstraße 79, die Ausstellung „Natur ist wahre Architektur“ mit Zeichnungen und Aquarellen eines der berühmtesten deutschen Architekten, Bruno Taut (1880 – 1938). Erstmals werden rund 60 ausgewählte Arbeiten aus dem Bestand des Baukunstarchivs der Akademie der Künste, Berlin, in einer Ausstellung der Öffentlichkeit gezeigt. Die Einführung bei der Vernissage hält Eva-Maria Barkhofen, Leiterin des Baukunstarchivs der Akademie der Künste, für die musikalische Umrahmung sorgt die Chorgemeinschaft Audite.</p>
<p>Die Ausstellung wird vom Freundeskreis Alte Feuerwache Eichwalde e.V. gemeinsam mit dem Baukunstarchiv der Akademie der Künste, Berlin, veranstaltet, unterstützt Landkreises Dahme-Spreewald, der Gemeinde Eichwalde sowie einer Berliner Bank. Die Bilderschau wird vom 12. Mai bis zum 24.06.2012, jeweils donnerstags bis sonntags von 15 bis 18 Uhr, geöffnet sein. Der Eintritt ist frei. Am Sonntag, 3. Juni, ab 16 Uhr,  wird Barkhofen ein weiteres Mal zu Gast sein und Interessierten Auskunft über das Leben und Werk Bruno Tauts geben.</p>
<p>Bruno Taut war Wegbereiter modernen Architekten im zwanzigsten Jahrhundert. Sein gebautes Werk ist vielfältig, noch reicher ist sein Nachlass, der im Baukunstarchiv der Akademie der Künste in Berlin bewahrt wird. Aber kaum jemand kennen seine Zeichnungen und Gemälde. Dazu zählen etwa 240 Zeichnungen, Pastelle und Aquarelle aus der Zeit zwischen 1892 und 1908, außerdem rund 100 Zeichnungen, die zwischen 1933 und 1938 in seinem Exil in Japan entstanden sind; viele von ihnen werden heute in Tokio bewahrt. Mit gut 60 Werken zeigt die Ausstellung einen Querschnitt aus den Naturzeichnungen Tauts, die aufgrund ihrer Kostbarkeit hier als Faksimiles gezeigt werden. Die in farbiger Kreide oder als Aquarell angelegte Naturzeichnungen entstanden überwiegend während seiner Aufenthalte in Chorin und Umgebung.</p>
<p>Die Farbigkeit seiner späteren Siedlungsbauten in Magdeburg und Berlin, die zwischen 1924 und 1930 entstanden, ist ohne seine frühe Auseinandersetzung mit den Wirkungen von Farben in der Natur undenkbar. Auch in Eichwalde hat Taut Spuren mit der kleinen Wohnsiedlung in der Waldstraße hinterlassen. (jl)</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7839" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Heimatverein holt „Woodstock am Karpfenteich“ nach Eichwalde</title>
		<link>http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/05/02/heimatverein-holt-woodstock-karpfenteich-nach-eichwalde/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 20:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

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		<description><![CDATA[Eichwalde. Zu einer außergewöhnlichen musikalischen Lesung lädt der Eichwalder Heimatverein in die Alte Feuerwache ein. Die Jazzwerkstatt Peitz, mit Ulli Blobel, und den beiden Gitarristen Uwe Kropinski und Joe Sachs feiert ihr Comeback mit einer Lesereise durch die Republik. Die Musiker entführen das Publikum in die Zeit des Jazz zu DDR-Zeiten in Peitz und machen einen Zwischenstopp am Donnerstag, 3. Mai in der Alten Feuerwache in Eichwalde (Bahnhofstraße 79). Die Stadt Peitz, tief im Südosten Brandenburgs, nahe der polnischen Grenze gilt unter Jazz-Fans noch immer als ein Ort ungezügelter Kreativität. In DDR-Zeiten waren die Treffen der Musiker Versammlungen des Andersseins – von den Parteioberen nicht von Anfang an gern gesehen. Die Jazz-Zeitung berichtete im September 2006 über das Woodstock des Ostens: „Die DDR wird heute gern als Jazz-Paradies verklärt. Dabei mussten sich ostdeutsche Jazzmusiker lange Zeit den Vorwurf gefallen lassen, ihre Musik sei Ami-Gift und imperialistische Affenkultur. Erst 1978 wurde auf der ersten Konferenz zur Unterhaltungskunst der Jazz als förderungswürdiges Genre anerkannt. Die Jazzwerkstatt Peitz, bereits 1973 ins Leben gerufen, entwickelte sich ab 1979 zu einer Art DDR-Woodstock. Tausende besuchten die mehrmals im Jahr stattfindenden Peitzer Open-Air-Konzerte.“ Die Konzert-Lesung startet um 19 Uhr, der Eintritt kostet 7 Euro. Weitere Informationen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7833" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzA1L2NvbGwtd29vZHN0b2NrLWFtLWthcnBmZW50ZWljaC5qcGc="><img class="size-medium wp-image-7833" title="Legendär: Die Open-Air-Konzerte in Peitz. (Collage: Jörg Levermann)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/05/coll-woodstock-am-karpfenteich-300x218.jpg" alt="Legendär: Die Open-Air-Konzerte in Peitz. (Collage: Jörg Levermann)" width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Legendär: Die Open-Air-Konzerte in Peitz. (Collage: Jörg Levermann)</p></div>
<p><em>Eichwalde.</em> Zu einer außergewöhnlichen musikalischen Lesung lädt der Eichwalder Heimatverein in die Alte Feuerwache ein. Die Jazzwerkstatt Peitz, mit Ulli Blobel, und den beiden Gitarristen Uwe Kropinski und Joe Sachs feiert ihr Comeback mit einer Lesereise durch die Republik. Die Musiker entführen das Publikum in die Zeit des Jazz zu DDR-Zeiten in Peitz und machen einen Zwischenstopp am Donnerstag, 3. Mai in der Alten Feuerwache in Eichwalde (Bahnhofstraße 79).</p>
<p>Die Stadt Peitz, tief im Südosten Brandenburgs, nahe der polnischen Grenze gilt unter Jazz-Fans noch immer als ein Ort ungezügelter Kreativität. In DDR-Zeiten waren die Treffen der Musiker Versammlungen des Andersseins – von den Parteioberen nicht von Anfang an gern gesehen. Die Jazz-Zeitung berichtete im September 2006 über das Woodstock des Ostens:</p>
<blockquote><p>„Die DDR wird heute gern als Jazz-Paradies verklärt. Dabei mussten sich ostdeutsche Jazzmusiker lange Zeit den Vorwurf gefallen lassen, ihre Musik sei <em>Ami-Gift</em> und <em>imperialistische Affenkultur</em>. Erst 1978 wurde auf der ersten Konferenz zur Unterhaltungskunst der Jazz als förderungswürdiges Genre anerkannt. Die Jazzwerkstatt Peitz, bereits 1973 ins Leben gerufen, entwickelte sich ab 1979 zu einer Art DDR-Woodstock. Tausende besuchten die mehrmals im Jahr stattfindenden Peitzer Open-Air-Konzerte.“</p></blockquote>
<p>Die Konzert-Lesung startet um 19 Uhr, der Eintritt kostet 7 Euro.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<ul>
<li>Mehr als Ostalgie: <a title=\"Jazz-Zeitung über die Konzerte in Peitz\" href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXp6emVpdHVuZy5kZS9qYXp6LzIwMDYvMDkvaGV1dGUtb3N0YWxnaWUuc2h0bWw=" target=\"_blank\">Comeback für Peitz</a> – Jazzwerkstatt Berlin-Brandenburg lässt DDR-Jazzfestival aufleben</li>
<li>Ulli Blobel im <a title=\"Interview mit Ulli Blobel\" href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXp6emVpdHVuZy5kZS9qYXp6LzIwMTEvMDMvZWR1Y2F0aW9uLWJvYmVsLnNodG1s" target=\"_blank\">Interview</a> in der Jazz-Zeitung (März 2011)</li>
</ul>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7827" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jungparlamentarier bestätigten Nina Keutel als Vorsitzende und wählten Jost Pampel als Stellvertreter</title>
		<link>http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/04/27/jungparlamentarier-bestaetigten-nina-keutel-als-vorsitzende-und-waehlten-jost-pampel-als-stellvertreter/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Levermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eichwalde]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[KJP]]></category>

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		<description><![CDATA[Eichwalde. Am Mittwoch (25.4.2012) wählten Eichwaldes Jungparlamentarier die sechzehnjährige Nina Keutel zur Vorsitzenden und den elfjährigen Jost Pampel zum stellvertretenden Vorsitzenden des neu gewählten Kinder- und Jugendparlaments (KJP). Zum Schriftführer wählten das Gremium Justin Härich (10). Etwas unsicher waren die neu gewählten Mitglieder, als der Stellvertretende Bürgermeister Michael Launicke, der die konstituierende Sitzung zunächst leitete, danach fragte, ob in offener oder geschlossener Wahl abgestimmt werden solle. Martina Haase, Leiterin des Jugendzentrums, sprang in die Bresche und erklärte den jüngsten im Gremium, ob sie lieber in geheimer Wahl oder per Handzeichen abstimmen wollten. Ganz selbstbewusst entschieden sie sich für die geheime Wahl mit Stimmzettel und Wahlurne. Sogleich nach der Wahl der beiden Vorsitzenden beschlossen die jungen Parlamentarier, dass es auch in diesem Jahr kurz nach den Sommerferien erneut eine Hobbythek geben soll. Auf dieser Freizeitmesse informieren Vereine über spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche in Eichwalde. Als weitere Vorschläge für Projekte nannten die neu in das KJP gewählten Kandidaten eine Skaterbahn und einen Bolzplatz in Eichwalde. Ebenso wünschten sie sich ein Kino im Ort. Die älteren Jungparlamentarier schlugen vor, sich zunächst darum zu kümmern, dass im öffentlichen Bücherschrank in der Bahnhofstraße Licht installiert werde. Darüber hinaus wolle man künftig mit dem Kinder- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eichwalde.</em> Am Mittwoch (25.4.2012) wählten Eichwaldes Jungparlamentarier die sechzehnjährige Nina Keutel zur Vorsitzenden und den elfjährigen Jost Pampel zum stellvertretenden Vorsitzenden des neu gewählten Kinder- und Jugendparlaments (KJP). Zum Schriftführer wählten das Gremium Justin Härich (10).</p>
<p>Etwas unsicher waren die neu gewählten Mitglieder, als der Stellvertretende Bürgermeister Michael Launicke, der die konstituierende Sitzung zunächst leitete, danach fragte, ob in offener oder geschlossener Wahl abgestimmt werden solle. Martina Haase, Leiterin des Jugendzentrums, sprang in die Bresche und erklärte den jüngsten im Gremium, ob sie lieber in geheimer Wahl oder per Handzeichen abstimmen wollten. Ganz selbstbewusst entschieden sie sich für die geheime Wahl mit Stimmzettel und Wahlurne.</p>
<div id="attachment_7820" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzA0L2tqcC1rb25zdGl0dWllcmVuZC5qcGc="><img class="size-medium wp-image-7820" title="Das neu gewählte Kinder- und Jugendparlament besteht etwa zur Hälfte aus neuen Mitgliedern. (Foto: Jörg Levermann)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/04/kjp-konstituierend-300x168.jpg" alt="Das neu gewählte Kinder- und Jugendparlament besteht etwa zur Hälfte aus neuen Mitgliedern. (Foto: Jörg Levermann)" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Das neu gewählte Kinder- und Jugendparlament besteht etwa zur Hälfte aus neuen Mitgliedern. (Foto: Jörg Levermann)</p></div>
<p>Sogleich nach der Wahl der beiden Vorsitzenden beschlossen die jungen Parlamentarier, dass es auch in diesem Jahr kurz nach den Sommerferien erneut eine Hobbythek geben soll. Auf dieser Freizeitmesse informieren Vereine über spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche in Eichwalde. Als weitere Vorschläge für Projekte nannten die neu in das KJP gewählten Kandidaten eine Skaterbahn und einen Bolzplatz in Eichwalde. Ebenso wünschten sie sich ein Kino im Ort. Die älteren Jungparlamentarier schlugen vor, sich zunächst darum zu kümmern, dass im öffentlichen Bücherschrank in der Bahnhofstraße Licht installiert werde. Darüber hinaus wolle man künftig mit dem Kinder- und Jugendbeirat in Schulzendorf zusammen arbeiten, ebenso mit dem KJP in Wildau.</p>
<p>Nina Keutel schlug vor, dass junge Menschen, die nicht ins KJP gewählt wurden, aber den Ort mit gestalten wollten, im KJP mitarbeiten sollten. Hierzu sollte die Satzung geändert werden. Die müsse aber von der Gemeindevertretung beschlossen werden, da Satzungsänderungen nicht vom KJP vorgenommen werden könnten.</p>
<p>Rund 590 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 22 Jahren waren am 14. März dazu aufgerufen worden, ihre Interessenvertreter in der Gemeinde zu wählen. Insgesamt elf junge Menschen entwickeln im KJP Ideen für Projekte, die besonders Kinder und Jugendliche in Eichwalde betreffen.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/ea8941b2bfba4d8281a716ea6ab13aee" width="1" height="1" alt=""/></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7817" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bürgerinitiative und Verband der Grundstücksnutzer kritisieren Aufstockung des Schallschutzes als ungenügend</title>
		<link>http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/04/26/buergerinitiative-und-verband-der-grundstuecksnutzer-kritisieren-aufstockung-des-schallschutzes-als-ungenuegend/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BBI]]></category>

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		<description><![CDATA[Region. Der Bürgerverein Brandenburg-Berlin (BVBB) vergangene Woche Freitag deutliche Kritik an der Ausweitung des Schallschutzes für vom Fluglärm Betroffene. Der Flughafenbetreiber, die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH, hatte am gleichen Tag erklärt, 17 Millionen Euro für den Schallschutz bereitzustellen. Der BVBB indes warf den Flughafenbetreibern vor, dass man die Bürger um ihre rechtlich zustehenden Ansprüche bringen wolle. Mindestens weitere 500 Millionen Euro seien nach Ansicht des BVBB aufzubringen, um die Bürger angemessen zu schützen. Tatsächlich habe aber der Flughafenbetreiber 43 Millionen Euro gegenüber der internen Planung am Schutz der Bürger eingespart, heißt es in der Pressemitteilung der Bürgerinitiative. Bereits 2005 soll die Flughafengesellschaft  Investitionen in Höhe von 200 Millionen Euro für Entschädigungsmaßnahmen und betreffenden Landerwerb  eingeplant haben. Dies gehe aus einem als „Streng vertraulich“ deklarierten Dokument der Flughafengesellschaft hervor, welches der BVBB zusammen mit der Pressemitteilung an die Presse. Die Flughafenkritiker schätzen die Mehrkosten allein für die Durchsetzung des 2006 gerichtlich bestätigten Tagschutzziels auf etwa 200 Millionen Euro ein. Nicht mehr als eine kosmetische Maßnahme sei die beschlossene Aufstockung der Mittel für den Schallschutz, erklärte der Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) am Montag. Aus dem Planfeststellungsbeschluß für den neuen Hauptstadtflughafen gehe eindeutig hervor, dass in Innenräumen in denen tagsüber gearbeitete wird eine Lärmbelastung von 55 Dezibel nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7814" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzA0L01vbnRhZ2UtMjAwNS1sYWVybXNjaHV0emtvcy5qcGc="><img class="size-medium wp-image-7814" title="Ein internes Papier der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH belegt, dass im Jahr 2005 die Kosten für den Lärmschutz auf 200 Millionen Euro kalkuliert wurden. (Quelle: BVBB, Montage: Jörg Levermann)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/04/Montage-2005-laermschutzkos-300x238.jpg" alt="Ein internes Papier der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH belegt, dass im Jahr 2005 die Kosten für den Lärmschutz auf 200 Millionen Euro kalkuliert wurden. (Quelle: BVBB, Montage: Jörg Levermann)" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Ein internes Papier der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH belegt, dass im Jahr 2005 die Kosten für den Lärmschutz auf 200 Millionen Euro kalkuliert wurden. (Quelle: BVBB, Montage: Jörg Levermann)</p></div>
<p><em>Region.</em> Der Bürgerverein Brandenburg-Berlin (BVBB) vergangene Woche Freitag deutliche Kritik an der Ausweitung des Schallschutzes für vom Fluglärm Betroffene. Der Flughafenbetreiber, die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH, hatte am gleichen Tag erklärt, 17 Millionen Euro für den Schallschutz bereitzustellen.</p>
<p>Der BVBB indes warf den Flughafenbetreibern vor, dass man die Bürger um ihre rechtlich zustehenden Ansprüche bringen wolle. Mindestens weitere 500 Millionen Euro seien nach Ansicht des BVBB aufzubringen, um die Bürger angemessen zu schützen. Tatsächlich habe aber der Flughafenbetreiber 43 Millionen Euro gegenüber der internen Planung am Schutz der Bürger eingespart, heißt es in der Pressemitteilung der Bürgerinitiative. Bereits 2005 soll die Flughafengesellschaft  Investitionen in Höhe von 200 Millionen Euro für Entschädigungsmaßnahmen und betreffenden Landerwerb  eingeplant haben. Dies gehe aus einem als „Streng vertraulich“ deklarierten Dokument der Flughafengesellschaft hervor, welches der BVBB zusammen mit der Pressemitteilung an die Presse. Die Flughafenkritiker schätzen die Mehrkosten allein für die Durchsetzung des 2006 gerichtlich bestätigten Tagschutzziels auf etwa 200 Millionen Euro ein.</p>
<p>Nicht mehr als eine kosmetische Maßnahme sei die beschlossene Aufstockung der Mittel für den Schallschutz, erklärte der Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) am Montag. Aus dem Planfeststellungsbeschluß für den neuen Hauptstadtflughafen gehe eindeutig hervor, dass in Innenräumen in denen tagsüber gearbeitete wird eine Lärmbelastung von 55 Dezibel nicht ein einziges Mal überschritten werden dürfe. Die Flughafengesellschaft selbst gehe bei der Festlegung der Lärmschutzziele von sechs zulässigen Überschreitungen dieser Marke aus. Tatsächlich ist der Planfeststellungsbeschluss von hinsichtlich der Regelungen für den Schallschutz nicht immer eindeutig.</p>
<p>Nach Einschätzung des VDGN könnte die Zahl der zu finanzierenden Maßnahmen enorm steigern, falls es dabei bleibt, dass der Lärmpegel von 55 Dezibel in den Innenräumen nicht ein einziges Mal überschritten werden darf. „<span style="font-size: small;">Wir begrüßen, wenn nun in den Vereinbarungen zur Erstattung der Kosten für den Schallschutz die Abgeltungsklausel gestrichen wird, nach der die vom Lärm Betroffenen  mit Unterzeichnung dieser Vereinbarung auf alle weiteren Ansprüche verzichten“, erklärte VDGN-Präsident Peter Ohm in der Pressemitteilung vom Montag. Doch zehntausenden Betroffenen werde das bis zur Eröffnung von Schönefeld am 3. Juni nicht viel nützen. Der Großflughafen werde für die meisten von ihnen in Betrieb gehen, ohne dass ihre Häuser den erforderlichen Schallschutz erhalten. (jl)</span></p>
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		<title>Flughafengesellschaft bessert beim Schallschutz nach</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Region (pm). Der Flughafen Berlin Brandenburg erweitert sein Schallschutzprogramm und streicht die umstrittene Abgeltungsklausel in den Verträgen über die Kostenübernahme von Lärmschutzmaßnahmen. Dies erklärte die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH (FBB) vergangene Woche in einer Pressemitteilung. Die Klausel sah bislang vor, dass die Betroffenen nach der Unterschrift und der Erstattung der Kosten für den Einbau von Schallschutzmaßnahmen keine weiteren Forderungen mehr stellen dürfen. Der Aufsichtsrat des Betreibers des künftigen Hauptstadtflughafens habe in seiner Sitzung vergangene Woche Freitag beschlossen, über die bisherigen Regelungen hinaus künftig auch Wohnküchen und Wintergärten ins Schallschutzprogramm einzubeziehen. Dies wurde von Menschen, die durch den Fluglärm betroffen sind immer wieder kritisiert. Darüber hinaus erhalte das erst vor wenigen Wochen eingesetzte Schallschutzteam um den Schallschutzbeauftragten Peter Lehmann mehr Spielraum für die Berücksichtigung der individuellen Lebenssituation der Anwohner. „Die heutige Entscheidung ist neben der personellen Aufstockung der Schallschutzarbeit ein weiterer wichtiger Schritt für einen guten Schallschutz unserer Nachbarn“, sagte Flughafenchef Rainer Schwarz und will damit mehr Bürgernähe demonstrieren. Das zusätzlich beschlossene Schallschutzpaket hat ein Volumen von rund 17 Millionen Euro. Ministerpräsident Matthias Platzeck, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der FBB, kommentierte die Entscheidungen in einer Pressemitteilung der Staatskanzlei: „Ich bin froh, dass die Mitgesellschafter unserem Brandenburger Wunsch gefolgt sind und die Flughafengesellschaft ab sofort mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Region (pm).</em> Der Flughafen Berlin Brandenburg erweitert sein Schallschutzprogramm und streicht die umstrittene Abgeltungsklausel in den Verträgen über die Kostenübernahme von Lärmschutzmaßnahmen. Dies erklärte die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH (FBB) vergangene Woche in einer Pressemitteilung. Die Klausel sah bislang vor, dass die Betroffenen nach der Unterschrift und der Erstattung der Kosten für den Einbau von Schallschutzmaßnahmen keine weiteren Forderungen mehr stellen dürfen. Der Aufsichtsrat des Betreibers des künftigen Hauptstadtflughafens habe in seiner Sitzung vergangene Woche Freitag beschlossen, über die bisherigen Regelungen hinaus künftig auch Wohnküchen und Wintergärten ins Schallschutzprogramm einzubeziehen. Dies wurde von Menschen, die durch den Fluglärm betroffen sind immer wieder kritisiert.</p>
<p>Darüber hinaus erhalte das erst vor wenigen Wochen eingesetzte Schallschutzteam um den Schallschutzbeauftragten Peter Lehmann mehr Spielraum für die Berücksichtigung der individuellen Lebenssituation der Anwohner. „Die heutige Entscheidung ist neben der personellen Aufstockung der Schallschutzarbeit ein weiterer wichtiger Schritt für einen guten Schallschutz unserer Nachbarn“, sagte Flughafenchef Rainer Schwarz und will damit mehr Bürgernähe demonstrieren. Das zusätzlich beschlossene Schallschutzpaket hat ein Volumen von rund 17 Millionen Euro.</p>
<p>Ministerpräsident Matthias Platzeck, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der FBB, kommentierte die Entscheidungen in einer Pressemitteilung der Staatskanzlei: „Ich bin froh, dass die Mitgesellschafter unserem Brandenburger Wunsch gefolgt sind und die Flughafengesellschaft ab sofort mehr Mittel zur Verfügung hat, um individuelle Problemlagen im Umfeld zu lösen. Das ist ein Erfolg für die am stärksten von Fluglärm betroffenen Anwohner des neuen Flughafens.“</p>
<p>Nach Einschätzung der Flughafengesellschaft gehen die Regelungen zum Schallschutz über die Vorgaben des Planfeststellungsbeschlusses beziehungsweise über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Diese umfassen folgende Punkte:</p>
<ul>
<li>Anwohner erhalten eine Entschädigungszahlung für die für Wohnzwecke genutzten Wintergärten in Höhe von 150 Euro pro Quadratmeter</li>
<li>Anwohner erhalten ab sofort ungeachtet der Raumgröße Schallschutz für Wohnküchen. Bislang galt dieser Anspruch erst ab einer Mindestgröße von zehn Quadratmetern, was für viel Unmut unter den Flughafenanwohnern gesorgt hatte</li>
<li>Stärkere Berücksichtigung der individuellen Lebenssituation der Anwohner: In Grenzfällen kann die Flughafengesellschaft mit der besseren Finanzausstattung künftig flexibler agieren. Dies gilt insbesondere bei Fällen mit Raumhöhen unterhalb der Vorgaben der Bauordnung, bei baurechtlich nicht genehmigten Räumen und für die bessere Berücksichtigung individueller Lebensumstände</li>
<li>Bestandsschutz: Bisherige Ansprüche bleiben bestehen. Die Flughafengesellschaft wird das Schallschutzprogramm auch für diejenigen Haushalte weiterführen, die aufgrund der verbesserten Flugroutenplanung den Schutzanspruch nach Planfeststellungsbeschluss verloren hätten</li>
</ul>
<p>(jl)</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7803" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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