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	<title>Eichwalder Nachrichten</title>
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	<description>Das unabhängige Online-Magazin für Eichwalde und Kommunen in der Nachbarschaft</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 19:50:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Fachkräftemangel erschwert Betreuung der Vorschulkinder</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Levermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Schule & Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[KitTa]]></category>

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		<description><![CDATA[Eichwalde. Der Fachkräftemangel macht es der Gemeinde zunehmend schwerer, geeignete Erzieher für die Kindertagesstätten und für den Hort zu finden. Besorgte Eltern fragten bei der Gemeinde nach, wie die Betreuung jener Kinder gelöst wird, die in diesem Jahr eingeschult werden. Sie befürchteten, dass es zu Engpässen für die Vorschulkinder kommen könnte. Sie sind an einer gemeinsamen Lösung interessiert, beteuerten sie gestern während der Sitzung des KiTa-Ausschusses. Derzeit gebe es in Berlin und im Land Brandenburg rund 170 Erzieher, die eine Anstellung suchten, erklärte gestern Peter Schulz, Vorsitzender des KiTa-Ausschusses der Gemeinde Eichwalde. Schulz, der im Job-Center Berlin arbeitet, gab zu bedenken, dass nur sehr wenige der arbeitsuchenden Erzieher geeignet seien. Einige hätten zu hohe Gehaltsvorstellungen, teilweise hätten die Kandidatinnen und Kandidaten lückenhafte Lebensläufe, stünden krankheitsbedingt dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung oder suchten nur Teilzeitstellen. Personalengpass durch Fluktuation und Krankheitsausfälle „Trotz des Personalmangels haben wir die Öffnungszeiten unserer Kindertagesstätten nicht verkürzen müssen“, erklärte Heike Sparenberg, Leiterin des Hauptamtes, gegenüber den rund 40 interessierten Eltern. Der Engpass sei dadurch entstanden, dass einige Erzieher gekündigt hätten und Erzieherinnen für lange Zeit erkrankt oder im Mutterschutz seien. Da der Haushalt für das Jahr 2011 erst im Sommer verabschiedet worden sei und damit der Stellenplan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eichwalde.</em> Der Fachkräftemangel macht es der Gemeinde zunehmend schwerer, geeignete Erzieher für die Kindertagesstätten und für den Hort zu finden. Besorgte Eltern fragten bei der Gemeinde nach, wie die Betreuung jener Kinder gelöst wird, die in diesem Jahr eingeschult werden. Sie befürchteten, dass es zu Engpässen für die Vorschulkinder kommen könnte. Sie sind an einer gemeinsamen Lösung interessiert, beteuerten sie gestern während der Sitzung des KiTa-Ausschusses. Derzeit gebe es in Berlin und im Land Brandenburg rund 170 Erzieher, die eine Anstellung suchten, erklärte gestern Peter Schulz, Vorsitzender des KiTa-Ausschusses der Gemeinde Eichwalde. Schulz, der im Job-Center Berlin arbeitet, gab zu bedenken, dass nur sehr wenige der arbeitsuchenden Erzieher geeignet seien. Einige hätten zu hohe Gehaltsvorstellungen, teilweise hätten die Kandidatinnen und Kandidaten lückenhafte Lebensläufe, stünden krankheitsbedingt dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung oder suchten nur Teilzeitstellen.</p>
<div id="attachment_7185" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzAyL2hhdXMtZC1rbGVpbmVuLXN0cm9sY2hlLmpwZw=="><img class="size-medium wp-image-7185" title="Haus der kleinen Strolche, KiTa der Gemeinde Eichwalde. (Foto: Jörg Levermann)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/02/haus-d-kleinen-strolche-300x197.jpg" alt="Haus der kleinen Strolche, KiTa der Gemeinde Eichwalde. (Foto: Jörg Levermann)" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Haus der kleinen Strolche, KiTa der Gemeinde Eichwalde. (Foto: Jörg Levermann)</p></div>
<h4>Personalengpass durch Fluktuation und Krankheitsausfälle</h4>
<p>„Trotz des Personalmangels haben wir die Öffnungszeiten unserer Kindertagesstätten nicht verkürzen müssen“, erklärte Heike Sparenberg, Leiterin des Hauptamtes, gegenüber den rund 40 interessierten Eltern. Der Engpass sei dadurch entstanden, dass einige Erzieher gekündigt hätten und Erzieherinnen für lange Zeit erkrankt oder im Mutterschutz seien. Da der Haushalt für das Jahr 2011 erst im Sommer verabschiedet worden sei und damit der Stellenplan erst spät festgelegt worden sei, habe man die offenen Stellen nicht früher ausschreiben können, so Sparenberg. „Wir haben erkannt, dass wir unser Personal für die Kindertagesstätten und für den Hort selbst heranziehen müssen“, erklärte die Hauptamtsleiterin. Es seien drei Stellen für eine berufsbegleitende Ausbildung geschaffen worden. Darüberhinaus habe man Aushilfskräfte eingestellt, um die Situation etwas zu entspannen.</p>
<h4>Sparenberg: Wir werden eine Lösung finden</h4>
<p>Etwa 45 Plätze hält die Gemeinde in ihren Einrichtungen für die Vorschulkinder bereit. Allerdings sind es derzeit etwa 60 Kinder, die im Sommer eingeschult werden. Man werde, eine Lösung finden, damit alle Kinder, die in diesem Jahr eingeschult werden, das Vorschulprogramm absolvieren können, versicherte Sparenberg.</p>
<h3>Eltern bemängeln Planung der Gemeinde</h3>
<p>Eine Mutter gab zu bedenken, dass sich das Problem aber auch auf den Hort verlagere, da es auch hier zu wenig Plätze gebe. Einige Eltern bemängelten, dass die Gemeindeverwaltung das Problem nicht schon viel früher erkannt habe. Denn sie verfüge über genaue Zahlen über die Anzahl der Kinder in der Gemeinde und könne somit absehen wie viele Platze heute für Vorschulkinder benötigt werden. Die Eltern waren vor allem daran interessiert eine längerfristige Lösung für ihre Sprösslinge zu finden, denn bereits vor einem Jahr sei es zu Problemen bei der Betreuung in den Kindertagesstätten gekommen.</p>
<p>Im KiTa-Ausschuss sind zu zwei Dritteln Erzieher und Leiter, zu einem Drittel die Vertreter der Eltern und als Träger der Einrichtung die Gemeinde Eichwalde vertreten. Aufgabe des Gremiums ist es unter anderem gemeinsam eine Konzeption zu erarbeiten und weiter zu entwickeln. Darüber hinaus dient es dem Informationsaustausch zwischen Eltern, Erziehern und der Verwaltung.</p>
<p>Neben der KiTa <em>Haus der kleinen Strolche</em> in der Uhlandallee und der <em>Villa Mosaik</em>, ist die Gemeinde Eichwalde auch Träger der KiTa <em>Pinoccio</em> am Zeuthener Winkel. Weitere Kindergärten sind der evangelische Kindergarten Jonas Wal und der Waldkindergarten Eichwalde unter privater Trägerschaft eines Vereins.</p>
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		<title>Jazz-Frühschoppen: Jazzin‘ Kids Revival Band spielt Dixieland in Alter Feuerwache</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Levermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eichwalde]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eichwalde. Zu einem Dixieland Jazz-Frühschoppen lädt der Eichwalder Heimatverein am Sonntag, 4. März  2012 in die Alte Feuerwache (Bahnhofstraße 79) ein. Ab 10 Uhr spielt die Jazzin’ Kids Revival Band mit international erfahrenen Musikern. Die Veranstalter versprechen einen swingend-jazzigen Vormittag. Karten zu 7 Euro gibt es bei der Eichwalder Buchhandlung Schattauer. 1999 gründeten ehemalige Musiker der Jazzband Mr. Rolands Jazzin‘ Kids die neue Jazzin‘ Kids Revival Band. Die ursprüngliche Band wurde 1958 von Roland von Kujawa gemeinsam mit jazzbegeisterten Doktoranden und Studenten der Humboldt-Universität Berlin gegründet. Auf dem Programm stand Dixieland. Die Band wurde in der ehemaligen DDR  schnell erfolgreich und nahm 1967 eine Schallplatte bei Amiga auf. Nach dem Tod Kujawa nach 17 Jahren Bandgeschichte löste sich die Gruppe bald auf. 24 Jahre später gründeten der ehemalige Klarinettist Wolfgang Riemer und weitere Musiker die Jazzin’ Kids Revival Band. Trompeter Dieter Schmidt kam bald hinzu und brachte viele neue Stücke mit in die Band. Wolf Gubisch, Banjo und Otto Kaplan, Klarinette kamen ebenfalls bald hinzu. Die Teilnahme am 19. und 20. Dixielandfestival in Berlin gehört mit zu den Höhepunkten der musikalischen Laufbahn der neuen Jazzin’ Kids Revival Band. Die Gruppe tourte durch ganz Europa, spielte in Italien (2000, 2002, 2003, 2008), London (2002), Budapest (2003), in der Schweiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eichwalde.</em> Zu einem Dixieland Jazz-Frühschoppen lädt der Eichwalder Heimatverein am Sonntag, 4. März  2012 in die Alte Feuerwache (Bahnhofstraße 79) ein. Ab 10 Uhr spielt die <em>Jazzin’ Kids Revival Band</em> mit international erfahrenen Musikern. Die Veranstalter versprechen einen swingend-jazzigen Vormittag. Karten zu 7 Euro gibt es bei der Eichwalder Buchhandlung Schattauer.</p>
<div id="attachment_7175" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzAyL2phenppbi1raWRzLXJldml2YWwtYmFuZC5qcGc="><img class="size-medium wp-image-7175" title="Die Jazzin’ Kids Revival Band gastiert am Sonntag, 4. März 2012 in der Alten Feuerwache. (Foto: Jazzin’ Kids Revival Band)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/02/jazzin-kids-revival-band-300x210.jpg" alt="Die Jazzin’ Kids Revival Band gastiert am Sonntag, 4. März 2012 in der Alten Feuerwache. (Foto: Jazzin’ Kids Revival Band)" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Die Jazzin’ Kids Revival Band gastiert am Sonntag, 4. März 2012 in der Alten Feuerwache. (Foto: Jazzin’ Kids Revival Band)</p></div>
<p>1999 gründeten ehemalige Musiker der Jazzband <em>Mr. Rolands Jazzin‘ Kids</em> die neue <em>Jazzin‘ Kids Revival Band</em>. Die ursprüngliche Band wurde 1958 von Roland von Kujawa gemeinsam mit jazzbegeisterten Doktoranden und Studenten der Humboldt-Universität Berlin gegründet. Auf dem Programm stand Dixieland. Die Band wurde in der ehemaligen DDR  schnell erfolgreich und nahm 1967 eine Schallplatte bei Amiga auf. Nach dem Tod Kujawa nach 17 Jahren Bandgeschichte löste sich die Gruppe bald auf. 24 Jahre später gründeten der ehemalige Klarinettist Wolfgang Riemer und weitere Musiker die <em>Jazzin’ Kids Revival Band</em>. Trompeter Dieter Schmidt kam bald hinzu und brachte viele neue Stücke mit in die Band. Wolf Gubisch, Banjo und Otto Kaplan, Klarinette kamen ebenfalls bald hinzu.</p>
<p>Die Teilnahme am 19. und 20. Dixielandfestival in Berlin gehört mit zu den Höhepunkten der musikalischen Laufbahn der neuen <em>Jazzin’ Kids Revival Band</em>. Die Gruppe tourte durch ganz Europa, spielte in Italien (2000, 2002, 2003, 2008), London (2002), Budapest (2003), in der Schweiz (2007) und in Tallin (2006) und begeisterte mit ihrem swingenden Dixieland.</p>
<p>Regelmäßig, jeden letzten Donnerstag im Monat spielt die Band seit 2003 vor ihrem Stammpublikum im Friedrichskeller in Berlin- Friedrichshagen. Am Sonntag spielen sie in der Alten Feuerwache in dieser Besetzung: Dieter Schmidt (Trompete), Otto Kaplan (Klarinette, Saxophon), Hartmut Ehbets (Posaune), Ulrich Pfeiffer (Schlagzeug) und  Christian Sterz (Banjo) sowie Bodo Görler (Bass).</p>
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		<title>Gericht gibt grünes Licht für Demonstration mit Fluglärm in der Nähe von Wowereits Wohnsitz</title>
		<link>http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/02/22/gericht-gibt-gruenes-licht-fuer-demonstration-mit-fluglaerm-der-naehe-von-wowereits-wohnsitz/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[BBI]]></category>
		<category><![CDATA[Fluglärm]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtflugverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (pm). Der Bürgerverein Brandenburg-Berlin (BVBB) beantragte für Sonnabend ab 14 Uhr eine Demonstration, die von der Gedächtniskirche eine Demonstration in Richtung des Wohnsitzes von Berlins regierenden Bürgermeister Wowereit führen sollte. Mit der Begründung, Wowereit dürfe in seiner Ruhe nicht gestört werden, hatte die Polizeibehörde eine Abschlusskundgebung mit 30 Minuten Fluglärmdemonstration verboten. Gleichzeitig hatte die Behörde einen Demonstrationsweg verfügt, der in weiter Entfernung am Wohnsitz Wowereits vorbei ging. Dagegen hatte der BVBB beim Verwaltungsgericht Widerspruch eingelegt und gestern Recht bekommen. Das Urteil von gestern sei der Versuch des Gerichtes über eine Kompromisslösung der Polizeibehörde zu helfen, das Gesicht zu wahren, erklärte der BVBB in einer Pressemitteilung. Das Gericht hat dem BVBB zugestanden, die Demonstration in unmittelbarer Nähe des Wohnsitzes enden zu lassen (Ballstedter Ecke Brandenburgische). Das Gericht begründete: „… der Abstandsbereich zwischen dem von der Kammer vorgesehenen Ort der Abschlusskundgebung und der der Wohnung von Herrn Wowereit (ist) aber nicht durch Bebauung versperrt. Dadurch ist sichergestellt, dass jedenfalls eine akustische Verdeutlichung des Antragstellers erfolgen kann.“ Der BVBB wertet das Urteil als einen Erfolg, weil es nun in die unmittelbare Nähe des Wohnsitzes von Wowereit zu demonstrieren. Der BVBB sieht aber in der Entscheidung auch den Versuch des Verwaltungsgerichtes, das Demonstrationsrecht zu biegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7171" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzAyL2RlbW9uc3RyYW50ZW4uanBn"><img class="size-medium wp-image-7171 " title="Demonstranten gegen Fluglärm am künftigen Hauptstadflughafen BBI, hier in Schönefeld, tragen ihren Protest immer häufiger in die Innenstadt von Berlin. (Foto: Jörg Levermann)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/02/demonstranten-300x196.jpg" alt="Demonstranten gegen Fluglärm am künftigen Hauptstadflughafen BBI, hier in Schönefeld, tragen ihren Protest immer häufiger in die Innenstadt von Berlin. (Foto: Jörg Levermann)" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Demonstranten gegen Fluglärm am künftigen Hauptstadflughafen BBI, hier in Schönefeld, tragen ihren Protest immer häufiger in die Innenstadt von Berlin. (Foto: Jörg Levermann)</p></div>
<p><em>Berlin (pm).</em> Der Bürgerverein Brandenburg-Berlin (BVBB) beantragte für Sonnabend ab 14 Uhr eine Demonstration, die von der Gedächtniskirche eine Demonstration in Richtung des Wohnsitzes von Berlins regierenden Bürgermeister Wowereit führen sollte. Mit der Begründung, Wowereit dürfe in seiner Ruhe nicht gestört werden, hatte die Polizeibehörde eine Abschlusskundgebung mit 30 Minuten Fluglärmdemonstration verboten. Gleichzeitig hatte die Behörde einen Demonstrationsweg verfügt, der in weiter Entfernung am Wohnsitz Wowereits vorbei ging. Dagegen hatte der BVBB beim Verwaltungsgericht Widerspruch eingelegt und gestern Recht bekommen.</p>
<p>Das Urteil von gestern sei der Versuch des Gerichtes über eine Kompromisslösung der Polizeibehörde zu helfen, das Gesicht zu wahren, erklärte der BVBB in einer Pressemitteilung.</p>
<p>Das Gericht hat dem BVBB zugestanden, die Demonstration in unmittelbarer Nähe des Wohnsitzes enden zu lassen (Ballstedter Ecke Brandenburgische). Das Gericht begründete:</p>
<blockquote><p>„… der Abstandsbereich zwischen dem von der Kammer vorgesehenen Ort der Abschlusskundgebung und der der Wohnung von Herrn Wowereit (ist) aber nicht durch Bebauung versperrt. Dadurch ist sichergestellt, dass jedenfalls eine akustische Verdeutlichung des Antragstellers erfolgen kann.“</p></blockquote>
<p>Der BVBB wertet das Urteil als einen Erfolg, weil es nun in die unmittelbare Nähe des Wohnsitzes von Wowereit zu demonstrieren.</p>
<p>Der BVBB sieht aber in der Entscheidung auch den Versuch des Verwaltungsgerichtes, das Demonstrationsrecht zu biegen. Weil die Begründung aus Sicht des Bürgervereins für diese Entscheidung im Hinblick auf die Durchsetzung des Grundrechtes auf Demonstrationsfreiheit äußerst dünn sei, prüfe er die mögliche Fortsetzung des Rechtsstreites aus grundsätzlichen Erwägungen. (jl)</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7170" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In Quedlinburg gibt es eine Schwesterbücherzelle</title>
		<link>http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/02/21/quedlinburg-gibt-es-eine-schwesterbuecherzelle/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eichwalde]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Eichwalde/Quedlinburg. Leserin Veronica Klingemann entdeckte in Quedlinburg eine öffentliche Bücherzelle, ähnliche wie jene in Eichwalde. In einer E-Mail an die Redaktion der Eichwalder Nachrichten schrieb sie: „Im Quartier 7, einem Kunsthandwerkerhof in der Innenstadt von Quedlinburg fand ich neben der Buchbar, dem Laden für anonyme Bookoholics, diese Telefonzelle. Das Konzept ist ähnlich wie in Eichwalde. Kleiner Unterschied: jeder soll soviel Bücher reinlegen, wie er rausnimmt oder eine Geldspende hinterlassen. Die Büchermischung war allerdings lange nicht so vielseitig wie die Eichwalder Mischung.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7163" class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzAyL2J1ZWNoZXJ6ZWxsZS1xdWVkbGluYnVyZy5qcGc="><img class="size-medium wp-image-7163" title="Bücherzelle der &quot;anonymen Bookaholics&quot; (Foto: Veronica Klingemann)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/02/buecherzelle-quedlinburg-221x300.jpg" alt="Bücherzelle der &quot;anonymen Bookaholics&quot; (Foto: Veronica Klingemann)" width="221" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bücherzelle der &quot;anonymen Bookaholics&quot; (Foto: Veronica Klingemann)</p></div>
<p><em>Eichwalde/Quedlinburg.</em> Leserin Veronica Klingemann entdeckte in Quedlinburg eine öffentliche Bücherzelle, ähnliche wie jene in Eichwalde. In einer E-Mail an die Redaktion der Eichwalder Nachrichten schrieb sie:</p>
<blockquote><p>„Im Quartier 7, einem Kunsthandwerkerhof in der Innenstadt von Quedlinburg fand ich neben der Buchbar, dem Laden für anonyme <em>Bookoholics</em>, diese Telefonzelle. Das Konzept ist ähnlich wie in Eichwalde.</p>
<p>Kleiner Unterschied: jeder soll soviel Bücher reinlegen, wie er rausnimmt oder eine Geldspende hinterlassen. Die Büchermischung war allerdings lange nicht so vielseitig wie die Eichwalder Mischung.“</p></blockquote>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7162" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bärbel Becker und Evi Pehlic gestalteten einen Abend mit Märchen und Menü</title>
		<link>http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/02/20/baerbel-becker-und-evi-pehlic-gestalteten-einen-abend-mit-maerchen-und-menue/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 18:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Levermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eichwalde]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Eichwalde. Märchen und Kulinarisches passen gut zusammen. Himmel, Sterne und Planeten standen im Mittelpunkt der Märchen und Erzählungen, die Eichwaldes Märchenerzählerin Bärbel Becker am Sonnabend in Evis Kamincafé vortrug. Dazu gab es ein kleines, aber ausgefallenes Menü. Musikalisch begleitete Luise Stöwer den Märchenabend. Sie spielte zwischen den Erzählungen und den einzelnen Gängen des Menüs auf der Blockflöte früh- und spätbarocke Stücke. Unter anderem standen Kompositionen von Guiseppe Sammatini, Händel und ein Stück eines unbekannten Komponisten auf dem Programm. „Unzählige Mythen ranken sich um den Sternenhimmel“, erklärte Bärbel Becker. Die meisten handelten vom Mond. Aus einem chinesischen Märchen erzählte Becker, wie aus dem Holz des Mondbaumes wertvolle Möbel entstünden, die dem Besitzer zu Reichtum verhalfen. Nach indischen Überlieferungen sei die Milchstraße das himmlische Gegenstück des Ganges. Die Inuit betrachteten die Milchstraße als Aschenspur. Auf dem Balkan erzählte man sich, dass die Milchstraße das Heu des Himmels sei. Zwischen den einzelnen Märchen servierten Pehlics Mitarbeiterinnen eine Mondscheinsuppe, Milchstraßenragout und zum Schluss ein Sternendessert. Am 31. März 2012 wird es erneut einen kulinarischen Märchenabend in der Schmöckwitzer Straße 93 in Eichwalde geben. Um telefonische Voranmeldung wird gebeten, da nur 30 Plätze zur Verfügung stehen. Telefonisch ist das Kamincafé unter 030-47013842 erreichbar. Weitere Informationen: Website von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7155" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzAyL2JhZXJiZWwtYmVja2VyLmpwZw=="><img class="size-medium wp-image-7155" title="Bärbel Becker trug Märchen aus aller Welt vor. (Foto: Jörg Levermann)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/02/baerbel-becker-300x198.jpg" alt="Bärbel Becker trug Märchen aus aller Welt vor. (Foto: Jörg Levermann)" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Bärbel Becker trug Märchen aus aller Welt vor. (Foto: Jörg Levermann)</p></div>
<p><em>Eichwalde.</em> Märchen und Kulinarisches passen gut zusammen. Himmel, Sterne und Planeten standen im Mittelpunkt der Märchen und Erzählungen, die Eichwaldes Märchenerzählerin Bärbel Becker am Sonnabend in Evis Kamincafé vortrug. Dazu gab es ein kleines, aber ausgefallenes Menü. Musikalisch begleitete Luise Stöwer den Märchenabend. Sie spielte zwischen den Erzählungen und den einzelnen Gängen des Menüs auf der Blockflöte früh- und spätbarocke Stücke. Unter anderem standen Kompositionen von Guiseppe Sammatini, Händel und ein Stück eines unbekannten Komponisten auf dem Programm.</p>
<p>„Unzählige Mythen ranken sich um den Sternenhimmel“, erklärte Bärbel Becker. Die meisten handelten vom Mond. Aus einem chinesischen Märchen erzählte Becker, wie aus dem Holz des Mondbaumes wertvolle Möbel entstünden, die dem Besitzer zu Reichtum verhalfen. Nach indischen Überlieferungen sei die Milchstraße das himmlische Gegenstück des Ganges. Die Inuit betrachteten die Milchstraße als Aschenspur. Auf dem Balkan erzählte man sich, dass die Milchstraße das Heu des Himmels sei.</p>
<p>Zwischen den einzelnen Märchen servierten Pehlics Mitarbeiterinnen eine Mondscheinsuppe, Milchstraßenragout und zum Schluss ein Sternendessert. Am 31. März 2012 wird es erneut einen kulinarischen Märchenabend in der Schmöckwitzer Straße 93 in Eichwalde geben. Um telefonische Voranmeldung wird gebeten, da nur 30 Plätze zur Verfügung stehen. Telefonisch ist das Kamincafé unter 030-47013842 erreichbar.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a title=\"Evis Kamincafé\" href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ldmlzLWthbWluY2FmZS5kZQ==" target=\"_blank\">Website</a> von Evis Kamincafé (noch im Aufbau)</li>
</ul>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=6619" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SC Eichwalde 2000 spielt gegen Grün-Weiß Großbeeren</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 05:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eichwalde]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eichwalder-nachrichten.de/?p=6844</guid>
		<description><![CDATA[Eichwalde (pm). Am 26. Februar 2012 ist im Dahmeland der Start der Rückrunden. Dann spielt die erste Mannschaft der Männer des SC Eichwalde 2000 im Eichenparkstadion um 14 Uhr gegen den achtplatzierten Grün-Weiß Großbeeren II. Der Eintritt ist frei. Der SC Eichwalde 2000 freut sich immer über neue Fans und Zuschauer. Über weitere Heimspiele der drei Mannschaften 1.Männer, 2. Männer und 1. Frauen des SC Eichwalde 2000 informiert die Heimspielplantafel direkt vor dem Vereinsgelände. (jl)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eichwalde (pm).</em> Am 26. Februar 2012 ist im Dahmeland der Start der Rückrunden. Dann spielt die erste Mannschaft der Männer des SC Eichwalde 2000 im Eichenparkstadion um 14 Uhr gegen den achtplatzierten Grün-Weiß Großbeeren II. Der Eintritt ist frei. Der SC Eichwalde 2000 freut sich immer über neue Fans und Zuschauer.</p>
<p>Über weitere Heimspiele der drei Mannschaften 1.Männer, 2. Männer und 1. Frauen des SC Eichwalde 2000 informiert die Heimspielplantafel direkt vor dem Vereinsgelände. (jl)</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=6844" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Polizei informiert, wie man sich vor Einbrüchen schützen kann</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eichwalde]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Eichwalde (pm). Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäusern sind keine Seltenheit in der Region. Für die Betroffenen ist nicht nur der wirtschaftliche Schaden zu beklagen, sondern oft haben die Einbruchsfolgen auch psychische Folgen. Der Seniorenbeirat Eichwalde lädt erneut zu einer Informationsveranstaltung in die Alte Feuerwache, Bahnhofstraße 79 ein. Am 1.März, 15 Uhr erklärt die Prävention der Polizei Dahme-Spreewald, wie man das eigene Zuhause vor Einbruch schützen kann. Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Schulzendorf und Zeuthen sind ebenfalls willkommen. Immer wieder berichten die Medien über Wohnungseinbrüche und insbesondere über Einbrüche in Einfamilienhäuser in der Region Dahme-Spreewald. Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verlorengegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der materielle Schaden. (jl)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7153" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5laWNod2FsZGVyLW5hY2hyaWNodGVuLmRlL3dwLWNvbnRlbnQvdXBsb2Fkcy8yMDEyLzAyL3BobS1zYXVlci5qcGc="><img class="size-medium wp-image-7153" title="Am 1. März klärt die Polizei des Schutzbereichs Dahme-Spreewald darüber auf, wie man sich vor Einbrüchen schützen kann. (Foto: Peter Springer)" src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/02/phm-sauer-300x185.jpg" alt="Am 1. März klärt die Polizei des Schutzbereichs Dahme-Spreewald darüber auf, wie man sich vor Einbrüchen schützen kann. (Foto: Peter Springer)" width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Am 1. März klärt die Polizei des Schutzbereichs Dahme-Spreewald darüber auf, wie man sich vor Einbrüchen schützen kann. (Foto: Peter Springer)</p></div>
<p><em>Eichwalde (pm).</em> Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäusern sind keine Seltenheit in der Region. Für die Betroffenen ist nicht nur der wirtschaftliche Schaden zu beklagen, sondern oft haben die Einbruchsfolgen auch psychische Folgen. Der Seniorenbeirat Eichwalde lädt erneut zu einer Informationsveranstaltung in die Alte Feuerwache, Bahnhofstraße 79 ein. Am 1.März, 15 Uhr erklärt die Prävention der Polizei Dahme-Spreewald, wie man das eigene Zuhause vor Einbruch schützen kann. Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Schulzendorf und Zeuthen sind ebenfalls willkommen.</p>
<p>Immer wieder berichten die Medien über Wohnungseinbrüche und insbesondere über Einbrüche in Einfamilienhäuser in der Region Dahme-Spreewald.<br />
Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verlorengegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der materielle Schaden. (jl)</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7148" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Einbrecher erbeuteten in Wildau Schmuck und Bargeld im Wert von 2.500 Euro</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
		<category><![CDATA[Wildau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wildau (pm). Unbekannte drangen am gestern Nachmittag (18.2.2012) in ein Einfamilienhaus in der Wildauer Birkenallee ein. Sie schlugen eine Fensterscheibe des Hauses ein, entriegelten das Fenster und stiegen in das Haus ein. Es wurden Goldschmuck und Bargeld entwendet. Die Schadenshöhe beläuft sich auf etwa 2.500 Euro. (jl)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wildau (pm). </em>Unbekannte drangen am gestern Nachmittag (18.2.2012) in ein Einfamilienhaus in der Wildauer Birkenallee ein. Sie schlugen eine Fensterscheibe des Hauses ein, entriegelten das Fenster und stiegen in das Haus ein. Es wurden Goldschmuck und Bargeld entwendet. Die Schadenshöhe beläuft sich auf etwa 2.500 Euro. (jl)</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7146" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Bahn informiert über Umbau des S-Bahnhofs in Wildau – bald ab Wildau zweigleisig nach KW</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Wildau]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Wildau (pm). Laut Informationen der Deutschen Bahn AG wird 2013 Bahnhof Wildau zu einer barrierefreien Station umgebaut. Erste Bauarbeiten dazu haben bereits im November vergangenen Jahres begonnen. Bis Ende September 2013 soll der Umbau abgeschlossen sein. Neben einem neuen Bahnsteig und der Erneuerung der Fußgängerunterführung sind ein zweites Gleis, ein Aufzug sowie ein Verkaufs-Container geplant. Über den aktuellen Stand der Planungen informiert die Deutsche Bahn am Donnerstag, 23. Februar 2012, ab 17 Uhr im Großen Saal des Volkshaus der Gemeinde Wildau. Die Projektmitarbeiter der Bahn werden interessierten Bürgern Rede und Antwort stehen. (jl)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wildau (pm).</em> Laut Informationen der Deutschen Bahn AG wird 2013 Bahnhof Wildau zu einer barrierefreien Station umgebaut. Erste Bauarbeiten dazu haben bereits im November vergangenen Jahres begonnen. Bis Ende September 2013 soll der Umbau abgeschlossen sein. Neben einem neuen Bahnsteig und der Erneuerung der Fußgängerunterführung sind ein zweites Gleis, ein Aufzug sowie ein Verkaufs-Container geplant.</p>
<p>Über den aktuellen Stand der Planungen informiert die Deutsche Bahn am Donnerstag, 23. Februar 2012, ab 17 Uhr im Großen Saal des Volkshaus der Gemeinde Wildau. Die Projektmitarbeiter der Bahn werden interessierten Bürgern Rede und Antwort stehen. (jl)</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7137" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Jugendfeuerwehr: Brandschutzerziehung wird zweisprachig – Landkreis Dahme-Spreewald und Wolsztyn arbeiten zusammen</title>
		<link>http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/02/18/jugendfeuerwehr-brandschutzerziehung-wird-zweisprachig-landkreis-dahme-spreewald-und-wolsztyn-arbeiten-zusammen/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 10:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Region (pm.) Der Landkreise Dahme-Spreewald und Wolsztyn (Polen) gehen neue Wege der grenzüberschreitenden Jugendfeuerwehrarbeit. Dazu fand im Kindererholungszentrum KIEZ Frauensee (Heidesee) am vergangenen Wochendende (10.-12.2.2012) erstmalig ein Treffen der Koordinatorinnen und Koordinatoren der freiwilligen Jugendfeuerwehren aus den Partnerkreisen Dahme-Spreewald und Wolsztyn statt. Mehr als 30 junge Feuerwehrmänner und -frauen tauschten sich in den Bereichen Brandschutzerziehung und Jugendfeuerwehrarbeit sowie der Planung von gemeinsamen Projekten aus. Thematisiert wurden unter anderem die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Strukturen der freiwilligen Jugendfeuerwehren in Deutschland und Polen sowie die Probleme bei der Gewinnung von Nachwuchs. Ordnungsdezernent Wolfgang Schmidt freut sich über das Engagement der jungen Menschen: „Jugendfeuerwehren werden gebraucht, um Freiwilligkeit innerhalb der Feuerwehren zu sichern und um gesellschaftliches und kulturelles Leben aufrecht zu halten. Internationale Jugendbegegnungen sind seit vielen Jahren fester Bestandteil in den Feuerwehren unserer Partnerkreise. Aber jetzt wird es richtig konkret.“ In praktischen Workshops haben die Koordinatoren der Kreisjugendfeuerwehr Dahme-Spreewald ihren polnischen Kameradinnen und Kameraden die Methoden und Materialien zur Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen präsentiert. Die ersten Rettungseinsätze wurden deutsch-polnisch am Rauchhaus simuliert. „Das Voneinander-Lernen wird in erster Linie darin bestehen, die bewährte Struktur der Kreisjugendfeuerwehr des Landkreises Dahme-Spreewald, hier insbesondere im Bereich der Brandschutzerziehung, Schritt für Schritt im Landkreis Wolsztyn aufzubauen. Geplant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Region (pm.)</em> Der Landkreise Dahme-Spreewald und Wolsztyn (Polen) gehen neue Wege der grenzüberschreitenden Jugendfeuerwehrarbeit. Dazu fand im Kindererholungszentrum KIEZ Frauensee (Heidesee) am vergangenen Wochendende (10.-12.2.2012) erstmalig ein Treffen der Koordinatorinnen und Koordinatoren der freiwilligen Jugendfeuerwehren aus den Partnerkreisen Dahme-Spreewald und Wolsztyn statt.</p>
<p>Mehr als 30 junge Feuerwehrmänner und -frauen tauschten sich in den Bereichen Brandschutzerziehung und Jugendfeuerwehrarbeit sowie der Planung von gemeinsamen Projekten aus. Thematisiert wurden unter anderem die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Strukturen der freiwilligen Jugendfeuerwehren in Deutschland und Polen sowie die Probleme bei der Gewinnung von Nachwuchs. Ordnungsdezernent Wolfgang Schmidt freut sich über das Engagement der jungen Menschen: „Jugendfeuerwehren werden gebraucht, um Freiwilligkeit innerhalb der Feuerwehren zu sichern und um gesellschaftliches und kulturelles Leben aufrecht zu halten. Internationale Jugendbegegnungen sind seit vielen Jahren fester Bestandteil in den Feuerwehren unserer Partnerkreise. Aber jetzt wird es richtig konkret.“</p>
<p>In praktischen Workshops haben die Koordinatoren der Kreisjugendfeuerwehr Dahme-Spreewald ihren polnischen Kameradinnen und Kameraden die Methoden und Materialien zur Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen präsentiert. Die ersten Rettungseinsätze wurden deutsch-polnisch am Rauchhaus simuliert. „Das Voneinander-Lernen wird in erster Linie darin bestehen, die bewährte Struktur der Kreisjugendfeuerwehr des Landkreises Dahme-Spreewald, hier insbesondere im Bereich der Brandschutzerziehung, Schritt für Schritt im Landkreis Wolsztyn aufzubauen. Geplant sind beispielsweise eine deutsch-polnische Ausbildung zum Brandschutzerzieher / Brandschutzerzieherin sowie eine thematische Kinder- und Jugendbegegnung im KIEZ Frauensee“, so Schmidt. Die Kreisjugendfeuerwehr Dahme-Spreewald hat sich im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und praktischen Brandschutzerziehung im Land Brandenburg eine Vorreiterrolle erarbeitet.</p>
<p>Durch Nutzung neuer Medien wie facebook oder auch mit Werbung auf Bussen der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH soll neue Mitglieder angeworben werden. Die praktische Brandschutzerziehung wird unter anderem mittels Brandsimulatoren effektiv an Kinder und Jugendliche herangetragen. So können Papierkorb- und Monitorbrände oder auch Fettbrandexplosionen demonstriert werden. Das Projekt wird durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk kofinanziert.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <img src="http://www.eichwalder-nachrichten.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7135" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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