Runder Tisch zum Asyl im alten Rathaus in Schulzendorf

Schulzendorf (pm). Am Sonnabend, 14. November 2015, tagt der Runde Tisch zum Thema „Aufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern in Schulzendorf“ zum zweiten Mal öffentlich. Das erklärte Bürgermeister Markus Mücke (parteilos) in einer Pressemitteilung. Das Diskussionsforum mit Sprechern von Parteien, Vereinen, der Verwaltung, Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen sowie weiteren Personen beginnt um 10 Uhr in der Sporthalle, in der Walther-Rathenau-Straße 74.

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Asylunterkunft in Schulzendorf: Runder Tisch bringt keine konkreten Vorschläge

Schulzendorf. Sehr sachlich diskutierten am Sonnabend 15 Vertreter von Vereinen, politischen Parteien und Wählergruppierungen in der Mehrzweckhalle in Schulzendorf über die Idee eine Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge und Asylbewerber. Diese könnte auf dem Gelände des alten Rathauses in der Otto-Krien-Straße eingerichtet werden. Auch Vertreterinnen von Grundschule, Kita und Hort beteiligten sich an der Debatte. Polemik, die der Sprecher des Schulzendorfer Schützenvereins schon zu Beginn der Veranstaltung äußerte, gab Moderator Thomas von Salm-Hoogstraeten (CDU) keine Chance. Denn in der Diskussion ging es nicht um Kritik an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung sondern vielmehr darum, wie Flüchtlinge und Asylbewerber im Ort menschenwürdig untergebracht und versorgt werden könnten.

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Mondfinsternis: Naturschauspiel für Frühaufsteher

Eichwalde. Frühaufstehern konnten heute ein spektakuläres Himmelsschauspiel beobachten. Die totale Mondfinsternis war in ganz Mitteleuropa zu sehen, sofern das lokale Wetter mitspielte. In Eichwalde und Schulzendorf war das Wetter jedenfalls optimal. Zwischen 4:11 Uhr und 5:23 lag der Erdtrabant im Kernschatten und erschien als so genannter Blutmond.

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Mobile Jugendarbeit ZEWS gibt Einblicke in Projekte

Wildau (pm) Seit dem 1. Februar 2015 befindet sich das Büro der Mobilen Jugendarbeit des Kinder- und Jugendvereins (KJV) auf dem Campusgelände der TH Wildau. Grund für den Umzug war nicht nur der Platzmangel im alten Büro, sondern auch das neu gestartete Projekt (Be)Denkzeit, das jungen Menschen, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, Unterstützung und Begleitung anbietet und ihnen dabei helfen will, durch die Stärkung der Eigenverantwortung und die Erarbeitung einer persönlichen Zukunftsperspektive einen neuen, gesellschaftlich geachteten Weg für das eigene Leben zu finden.

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