Gemeinde bot Wohnungen für Flüchtlinge an – doch Landkreis lehnte ab
Eichwalde. Die Gemeindeverwaltung hatte kürzlich fünf Wohnungen aus ihrem eigenen Bestand dem Landkreis Dahme Spreewald (LDS) als Wohnraum für Flüchtlinge angeboten. Doch der lehnte ab, weil sie zu teuer sind. Angeboten hatte die Gemeinde zwei Einraumwohnungen und drei Dreizimmerwohnungen. Das Angebot beruht auf einen Beschluss der Gemeindevertretung, maximal 15 Prozent von 66 kommunalen Wohnungen vorrangig an anerkannte Flüchtlinge und Asylbewerber zu vergeben, sofern die Mietobjekte frei werden.
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